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Diskussion um Nachhaltigkeit

Die Diskussion über den Sinn von Umweltnachhaltigkeit ist in den letzten Jahrzehnten von einer Randkontroverse zu einem Hauptthema der modernen Firmenpolitik geworden. Was als eine eher seichte Reaktion auf ein wachsendes Kundenbedürfnis nach nachhaltigen Produkten begann, wurde schnell zu einem gesellschaftspolitischen Einflussfaktor auf alle Ebenen der Industrie. Die Frage nach dem „Ob“ wurde zu der Frage nach dem „Wie“.

Während der Teil der Parteien, die die Notwendigkeit oder Dringlichkeit umweltfreundlicher Nachhaltigkeit hinterfragen, immer kleiner wird, spaltet sich der Rest der Diskussion in immer weitere Lager. Von Mittelwegen über extreme Maßnahmen bis hin zu großen gesellschaftlichen Einflüssen wie der „Fridays for Future“ Bewegung ist der Einfluss und die Dringlichkeit hinter der Nachhaltigkeit nicht mehr zu leugnen.

 

Die Folgen von zu wenig Nachhaltigkeit

In modernen Studien und Analysen werden die Folgen der bisherigen Methoden immer detaillierter und umfassender erfasst, was die Dringlichkeit der Diskussion weiter steigerte:

  • Klimawandel
  • Artensterben
  • Missernten
  • Hungersnöte
  • Flucht und Vertreibung


Die immer größer werdenden Müllmassen belasten vor allem Ozeane und Flüsse und gefährden einen zunehmenden Anteil der Flora und Fauna. Mikroplastik und Verpackungsmüll sind hierbei das Hauptproblem. Die Folgen oder Einflüsse sind weitreichend, aber mögliche Lösungen treten schon immer öfter auf den Plan.

 

Nachhaltige Alternativen

Mögliche Alternativen fassen bereits in vielen Teilen der Wirtschaft Fuß. Abseits von Flakschiffen der fachlichen Diskussionen wie Energieproduktion und Autoabgasen ist die Nachhaltigkeit von Verpackungen, Elektroartikeln, Kleidern, Schreibwaren und nahezu allen Alltagsgegenständen zu einem neuen Wirtschaftszweig herangewachsen.

Schlüssel zum Erfolg sind hierbei häufig der Umstieg auf nachwachsende Rohstoffe und recyclebare Produkte. Produktionsmethoden werden effektiver und verursachen weniger Schadstoffbelastung.

 

Neuer Ansatz der Nachhaltigkeit

Im neuen Ansatz zu mehr Nachhaltigkeit ist nicht mehr die Nachfrage, also das Konsumverhalten der privaten Haushalte der Fokus, sondern die Angebote der Industrie. Durch neue gesetzliche Regelungen und Vorlagen von EU und Staaten soll das bisherige Hindernis des Wirtschaftswettbewerbs umgangen werden. Firmen, die bisher ihre Produktion umstellten, liefen Gefahr, durch die anfallenden Umrüstungskosten von Konkurrenten preislich unterboten zu werden.

Durch die neuen Regelungen wird es für Konsumenten einfacher, nachhaltige Produkte zu verwenden, ohne größeren Aufwand zu betreiben oder Aufpreise zu zahlen.